Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost

street flavour


Laufzeit: 2016 - 2017

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass seitens der Jugendlichen ein großes Interesse an Hip-Hop Musik besteht.
Da viele Jugendliche für die Jugendarbeit nur schwer erreichbar sind, ist ein Medium dann sehr wertvoll, wenn es in der Lebenswelt der Jugendlichen besonders attraktiv ist.

Die Jugendlichen identifizieren sich mit den Musikern der Hip-Hop Szene und ihren Themen und wollen ihnen nacheifern. Aus diesem Bedarf heraus wurde ein erstes Angebot geschaffen, welches Jugendlichen die Möglichkeit bietet, eigene Songs aufzunehmen.

Das Angebot traf auf große Nachfrage und wächst seitdem stetig weiter.

Es gibt mittlerweile einen festen Kern von fünf Jugendlichen, die immer anwesend sind.
Darüber hinaus eine lose Gruppe von etwa 15 Jugendlichen, die uns in regelmäßigen Abständen aufsuchen.
Der überwiegende Teil sind Jungen und Mädchen mit Migrationshintergrund aus dem Raum Freiburg.
Viele der Jugendlichen kommen mit eigenen Texten und dem Wunsch diese aufzunehmen (Tonaufnahmen in der Aufnahmekabine), während andere mehr daran interessiert sind Beats (das reine Instrumentalstück ohne Text) zu produzieren.
Aufgrund dessen haben wir uns entschieden, beides parallel anzubieten. Dafür stehen uns zeitgleich zwei Räume zur Verfügung, auf die sich die Jugendlichen je nach Interesse verteilen.

Tonaufnahmen betreffen überwiegend das Aufnehmen von Rap auf einen Beat und das anschließende Abmischen des Songs um in fertigzustellen. Hierbei unterstützen wir die Jugendlichen je nach Bedarf bei den Themen Rhythmik, Takt und beim Einsatz der eigenen Stimme und Sprache. Dadurch erarbeiten sich die Jugendlichen eine Vielzahl musiktheoretischer Grundlagen.

Beim Produzieren von Beats arbeiten wir mit einem Gerät (Controller), das einen intuitiven und einfachen Einstieg in das Produzieren digitaler Musik ermöglicht. Wir nutzen dafür den Ableton Push und eine Reihe anderer Controller.
Die Jugendlichen haben dabei die Möglichkeit zu experimentieren, zu improvisieren, miteinander zu interagieren und sich auf eine spielerische Weise einen Beat zu erarbeiten.
Da die meisten Teilnehmer keine musikalische Grundlage mitbringen, ist ein solcher Zugang unerlässlich. Die Jugendlichen bekommen eine Einweisung bezüglich der wesentlichen Funktionen der Controller und können anschließend selbstständig einen Beat erstellen.
Während dieses Prozesses stehen wir den Jugendlichen bei Fragen und Unklarheiten zur Verfügung.

Wir versuchen alle Tätigkeiten und Arbeitsschritte die im Studio anfallen, an die Jugendlichen abzugeben. Bei allen Arbeiten unterstützen sich die Jugendlichen gegenseitig, wobei die erfahreneren Teilnehmer ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben.

Um den qualitativen Ansprüchen der Jugendlichen gerecht zu werden, ist das Nachbearbeiten (Mixen) der Rap-Stücke (Tracks) unerlässlich. Diese Arbeit erfolgt in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen um das Gehör für Details und Nuancen zu schulen.

Im Anschluss werden die Tracks veröffentlicht. Hierzu nutzen wir die gängigen sozialen Medien wie Facebook, YouTube und Soundcloud. Die Jugendlichen übernehmen dabei selbst die Verantwortung und erstellen eigene Künstlerprofile mit denen sie sich präsentieren.

Die Tracks der Jugendlichen treffen auf große Resonanz (mittlerweile bis zu 7000 Aufrufe auf YouTube). Diese Resonanz wirkt auf die Jugendlichen stark motivierend.

Zum Reinhören:





Mit freundlicher Unterstützung durch:

             


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Laufzeit: 2016 -2017

Öffnungszeiten: montags, mittwochs und donnerstags von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr



Ziel des Projekts "Fahrradbox" ist es, BewohnerInnen der Flüchtlingsunterkünfte und anderen EinwohnerInnen des Viertels, durch den Zugang zu kostengünstiger Mobilität den Weg zu Integration und Teilhabe über Weingarten hinaus zu ebnen.

Durch das gemeinsame Instandsetzen und Reparieren von Fahrrädern mit der Zielgruppe soll auch eine Heranführung an technische Berufe und auch eine Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt stattfinden.

Weiterhin soll durch das gemeinsame Arbeiten in der Fahrradwerkstatt auch eine Plattform für Kontakte zwischen BewohnerInnen der Flüchtlingsunterkünfte und anderen EinwohnerInnen Weingartens entstehen.

Die Arbeit in der Fahrradwerkstatt soll insbesondere Jugendlichen Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen und dadurch ihr Selbstbewusstsein stärken. Ferner soll durch die Reaktivierung ausrangierter Fahrräder, eine Auseinandersetzung mit den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit angestoßen werden.


Ein Kooperationsprojekt mit:






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Create your Future

Laufzeit: November 2013 bis Dezember 2016



Das Ziel des Projekts Create your Future – Gestalte deine Zukunft ist, Weingartener Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Alter von 13 bis 18 Jahren Wege aufzuzeigen, ihre Talente, Fähigkeiten und Interessen zu nutzen und weiterzuentwickeln. „Create your Future“ setzt bei den Stärken der Jugendlichen an.

Das Projekt gliedert sich in drei Bereiche:
der erste Bereich bildet den Schwerpunkt des Projekts und umfasst Tandems zwischen Jugendlichen aus Weingarten mit Migrationshintergrund im Alter von 13 – 18 Jahren und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab 20 Jahren.
Gemeinsam sollen sie ein Thema erarbeiten, das beide interessiert und beiden Spaß macht. Das Thema selbst kann aus allen möglichen Bereichen, wie etwa Sport, Kunst, Technik, Musik, Sprache, etc. gewählt werden.

Der zweite Bereich beinhaltet Gruppenaktivitäten, die sich ebenso vielfältig gestalten können wie die Schwerpunkte der Tandems. Hier werden mehrere Jugendliche von einem oder mehreren Coachs betreut. In diesem Rahmen sind vor allem Medienprojekte, wie zum Beispiel eine Jugendzeitung oder ähnliches, erwünscht, mit denen die Stadtteilöffentlichkeit erreicht werden kann.

Der dritte Bereich beschäftigt sich mit Netzwerkarbeit. Vertreter des Netzwerks sind sowohl Stadtteilakteure aus Weingarten, als auch stadtweite Kooperationspartner, wie Tritta, Migrantenselbstorganisationen oder Schulen. Ziel des Projekts ist, den Jüngeren gelungene Biografien aufzuzeigen und ihnen so eine Möglichkeit der Orientierung zu bieten. Den Älteren soll das Ehrenamt näher gebracht werden. Beide Zielgruppen sollen in ihren Stärken gefördert werden. Das Medium hierfür ist die Vermittlung, bzw. die Aneignung einer Kompetenz.

Create your Future fand bis Januar 2016 in Kooperation mit dem Büro für Migration und Integration der Stadt Freiburg statt.

Erfahren Sie mehr über dieses Projekt auf der Seite von create-your-future

Tandems in Aktion



Mit freundlicher Unterstützung durch:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 








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NahE - Nachhaltige Entwicklung

Laufzeit: Januar 2014 bis Dezember 2016

Dieses Projekt bildet ein Novum in der Geschichte des Diakonievereins Freiburg-Südwest e.V.. Zum ersten Mal werden mehrere Einrichtungen des Vereins ein gemeinsames Projekt starten.
Kinder aus dem Quartier lernen Nachhaltigkeit im Stadtteil, in den verschiedenen Einrichtungen des Vereins und in mehreren Modulen kennen.
In den Bereichen Gartenbau – Ernährung werden z.B. anhand der Bewirtschaftung von Gartenanlagen, aber auch durch urbane Gärtnerei und urbane Imkerei wichtige Aspekte von Ressourcenerschließung und gesunder Ernährung vermittelt.
Ein weiteres Modul bildet der Themenbereich Energiegewinnung und -verbrauch durch den Bau von regenerativen Energiequellen (Wind-, Wasser- und Sonnenenergie).
Durch die Einbindung von Jugendlichen (z.T. ältere Geschwister) und Eltern als ehrenamtliche Unterstützer und Multiplikatoren wird die Aufrechterhaltung des Angebots über die Projektlaufzeit hinaus gesichert.
Die innovative Projektidee beinhaltet, vorhandene Ressourcen sichtbar zu machen und Möglichkeiten im Gemeinwesen zu schaffen, diese Ressourcen zur Anwendung zu bringen. Ein wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeit ist, Kinder didaktisch und methodisch an diese wichtigen Themengebiete heranzuführen, und ihr Interesse zu wecken.

Urbane Imkerei




Die Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost hat zwei Bienenvölker, anhand derer Interessierten Kindern und Jugendlichen, durch praktisches Arbeiten am Stock, das Bienenjahr näher gebracht wird.

Zu den regelmäßigen Aufgaben gehören:
  • Kontrolle der Brut
  • Beobachtung des Allgemeinzustands des Volkes
  • Beobachtung des Schwarmverhaltens
  • Kontrolle des Nahrungsvorrats
  • Kontrolle des Schädlingsbefalls
Das Highlight des Bienenjahres ist natürlich immer die Honigernte und das Schleudern und Abfüllen des Honigs.

Weitere Inhalte der Arbeit innerhalb des Moduls ist die Weiterverarbeitung  von Bienenprodukten.
So wurden innerhalb des Projekts, mit verschiedenen Gruppen und Cliquen, mehrere Workshops durchgeführt:
  • Herstellung von Lippenstift aus Bienenwachs, Sheabutter, Mandelöl, Vitamin E und Lebensmittelfarbe
  • Herstellung von Bienenwachskerzen, mithilfe von Luftballons
  • Herstellung von Frischhaltefolie aus Baumwolltücher, Bienenwachs, Propolis, Olivenöl und Jojobaöl
  • Herstellung von Etiketten für die Honiggläser zur Vermarktung
(siehe Bildergalerien)


Energie-Park

Energie-Park


Die Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost ist momentan, in Zusammenarbeit mit mehreren Jugendlichen und jungen Erwachsenen, dabei, einen kleinen Energie-Park zu errichten.

Bisher wurden ein Windrad (mit horizontaler Achse) und eine Photovoltaik-Paneele mit den dazugehörenden Laderegler, Batterie und Wechselrichter montiert und installiert.
In den folgenden Monaten sollen noch ein weiteres Windrad (mit vertikaler Achse, ein sogenannter Savonius-Rotor) und ein Wasserrad gebaut und dazuinstalliert werden.

Der Energie-Park dient dazu, in Workshops zu veranschaulichen, welche regenerativen Energien mit welchen Mitteln zu gewinnen sind. Durch Ausflüge zu Großanlagen (Wind-, Sonne- und Wasserkraftwerken) soll das gelernte noch besser erfahrbar gemacht werden.
Wir danken  
für die tolle Kooperation und die tatkräftige Unterstützung.




Ein Projekt der:

Baden-Württemberg Stiftung


NahE Sachbericht 2014

Broschüre NahE


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Laufzeit: seit 2006



Im Rahmen dieses Projektes nehmen die jugendlichen ProjektmitarbeiterInnen, in Zusammenarbeit mit der Mobilen Jugendarbeit, Aufträge im Bereich Grafik Design an, welche dann gemeinschaftlich ausgearbeitet werden.

Die ProjektmitarbeiterInnen bieten unter professioneller Begleitung die ausgezeichnete, qualitative und kostengünstige Gestaltung individueller Kundenwünsche an - von Logos, Faltblättern, Broschüren, Jahresberichten und -programmen, Plakaten oder CD-Inlays bis hin zum kompletten Corporate Design. Der Erlös aus dieser Arbeit fließt an die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die im Projekt mitarbeiten.

Ziel des Projektes ist es, durch das Erschließen dieses Lernfeldes, zur Stärkung der Ressourcen junger Menschen beizutragen und sie zu einer selbstverantworteten Lebensplanung und -führung zu befähigen, wodurch auch ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt verbessert werden.


Portfolio Café&Meer GrafikDesign


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Powern statt Prügeln

Laufzeit: seit  April 2010

Trainingszeiten:
Donnerstag  19.00 - 21.00 Uhr (neue Trainingszeiten!)
Freitag           19.30 - 22.00 Uhr





Die Jugendlichen werden von Box- und Kampfsportlern aus dem Quartier, die hier aufgewachsen sind und einen guten Zugang zu den Jugendlichen haben, trainiert. Sie begleiten die Jugendlichen über das Sportangebot hinaus und stehen ihnen als Berater im Alltag zur Verfügung und leben prosoziales Verhalten vor.

Zum Angebot des Projektes gehören:
  • Regelmäßiges Gruppentraining an 3 Abenden pro Woche
  • Gemeinsame Freizeitgestaltung
  • Entwicklung und Arbeit am Thema Zukunftsperspektiven in der Gruppe
  • Entwicklung und Durchführung eines sozialen Projektes im Quartier
  • Präsentation im Rahmen einer Vorführung
  • Einladung eines bekannten Boxsportlers
Die Akzeptanz der Verschiedenartigkeit der Menschen und ihrer Lebensformen, sowie die Bereitschaft sich respektvoll damit auseinanderzusetzen, die Gleichwertigkeit der Geschlechter sowie die freiwillige Inanspruchnahme dieses Angebots, unabhängig von Weltanschauung, Nationalität, Geschlecht, Kultur und wirtschaftlichen Möglichkeiten sind Grundhaltungen der Fachkräfte der Mobilen
Jugendarbeit. Diese Haltungen wurden auch von Seiten der Trainer so formuliert und bestätigt.

Das Projekt wurde im März 2010 Dank der finanziellen Unterstützung durch STÄRKEN vor Ort der Stadt Freiburg und dem Europäischen Sozialfonds gestartet.


Mit freundlicher Unterstützung durch:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendEuropäische Union     Europäischer Sozialfonds      Stadt Freiburg     Stärken vor Ort

24h-Lauf für Kinderrechte   Das Kinderbüro      Wilhelm Oberle Stiftung  


Sparkasse Freiburg    FreiburgerBürgerStiftung

  



Powern statt Prügeln Sachbericht 2013

Broschüre Powern statt Prügeln


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GreenTech-Berufe in Jugendarbeit und Handwerk

Laufzeit: April 2012 bis März 2014

GreenTech-Berufe in Jugendarbeit und Handwerk

Ziel des Projekts war, Jugendlichen Handwerksberufe, und damit verbunden besonders nachhaltige oder umweltverträgliche Techniken und Technologien, näher zu bringen.

Durch verschiedene Projektaktivitäten wurden Jugendliche mit Hilfe natur- und umweltpädagogischer Methoden und handwerklichen Tätigkeiten an die Thematik Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien und Profile von GreenTech-Berufen herangeführt. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mehrerer Projektpartner aus Freiburg realisiert. Drei Vertreter der offenen Kinder- und Jugendarbeit (Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost, Jugendzentrum im Stühlinger (LetzFetz) und die Mobile Jugendarbeit westlich der Merzhauser Straße), die Handwerkskammer mit Gewerbeakademie sowie die Ökostation Freiburg. Das Projekt wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert, Projektträger war die Initiative LEIF, Stabsstelle beim Dezernat für Umwelt, Jugend, Schule und Bildung der Stadt Freiburg im Breisgau.

Zu den durchgeführten Projektaktivitäten gehörte die Renovierung und Dämmung eines Wohncontainers mit der Errichtung einer Terrasse. Die beteiligte Clique von 10 Jugendlichen baute für die Möblierung des Containers einen großen Holztisch, sowie zwei Bänke.
Der Bau einer Dachterrasse war geplant und beim Bauamt beantragt, konnte jedoch nicht mehr innerhalb der Projektlaufzeit umgesetzt werden.

Eine weitere Aktivität im Rahmen des Projektes, waren Überlegungen zu einer Bewässerung der Beete bei der ökologischen Anlaufstelle, die von der KiTa Violett und der Mobilen Jugendarbeit gemeinsam betrieben wird.
Als beste Lösung, zum Wasser holen aus dem sehr tiefliegenden angerenzenden Bach, wurde der Bau einer Archimedischen Schraube gesehen. Dies wurde von einer Gruppe von vier Jugendlichen umgesetzt.

Durch die Erstellung eines eigenen Geocaches wurden zwei Cliquen an die Themenbereiche Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien und GreenTech-Berufsbilder herangeführt. Im Mittelpunkt dieser Aktivität stand der Bezug zum eigenen Stadtteil, welche Einrichtungen, Institutionen, Unternehmen und Plätze vor Ort mit dieser Thematik zu tun haben.

Eine Mädchengruppe wurde in weitere Projektaktivitäten eingebunden. Sie besuchte im September 2013 das Naturkundemuseum in Freiburg und nahm an einem Aktionstag der Ökostation Freiburg teil. Dort hatten die Mädchen die Möglichkeit, die Funktionsweise eines solaren Dörrobstautomaten kennen zu lernen und gedörrte Apfelringe, von Äpfeln aus dem Garten der Ökostation, zu probieren.


Mit freundlicher Unterstützung durch:

    

  
    


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Laufzeit: April 2010 bis Oktober 2013



Das sexualpädagogische Projekt wurde mit einer Mädchenclique umgesetzt.
Die sechs Mädchen, die am Projekt teilnahmen, sind Mitglieder einer Clique, die sehr vertraut miteinander und im selben Alter (13 und 14 Jahre) sind. Dies bot die ideale Voraussetzung eines positiven Projektverlaufs in Anbetracht des sensiblen Themas der Sexualpädagogik.

Themen, die innerhalb der Zielgruppe immer wieder aufkamen, waren Pornografie im Internet oder auf dem Handy, Chat mit Fremden und teilweise auch sexuelle Gewalt im Internet. Zudem legte die Altersstufe der Gruppe nahe, allgemeine sexualpädagogische Inhalte zu besprechen und Fragen, die innerhalb der Pubertät aufkommen, zu klären. Daher wurden sexualpädagogische Einheiten bei Pro Familia und der präventive Workshop „Mit einem Klick!“ bei Wildwasser, der sich mit sexueller Ausbeutung im Internet oder mit dem Handy beschäftigt, zur Umsetzung des Projekts genutzt.


Mit freundlicher Unterstützung durch:

24h-Lauf für Kinderrechte   Das Kinderbüro      Wilhelm Oberle Stiftung



Ist das Liebe? Sachbericht 2013


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Perspektive Sound

Laufzeit: November 2013 bis Februar 2014

Perspektive Sound

Das Projekt hatte zum Ziel, musikbegeisterte Jugendliche zu fördern, die aufgrund finanzieller und sozialer Benachteiligung keine Möglichkeit haben, ihre Musikalität auszuleben.

In regelmäßigen Abständen trafen sich die sechs teilnehmenden Jugendlichen in der Anlaufstelle der Mobilen Jugendarbeit bzw. im Kinder- und Jugendzentrum Weingarten, um sich zusammen über Textideen auszutauschen und für die Studioaufnahme zu proben.
Gemeinsam überlegten sich die Jugendlichen, in welche Richtung das Projekt insgesamt gehen soll: wer davon hören soll, wo die Songs präsentiert werden sollen.

Im Tonstudio Sportstudio Freiburg wurden zwei Stücke, die die Jugendlichen geschrieben und arrangiert haben, aufgenommen.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Wilhelm Oberle-Stiftung


Online-Artikel: fudder.de


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